UX Research

Verstehen Sie Ihre NutzerInnen

Warum sich UX Research lohnt

Warum sich UX Research lohnt

Warum sich UX Research lohnt

UX Research Prozess

UX Research Prozess

UX Research Prozess

Kontextanalysen

Kontextanalysen

Kontextanalysen

Definieren des Nutzungskontextes

Definieren des Nutzungskontextes

Definieren des Nutzungskontextes

Produkt- und Wettbewerberanalysen

Produkt- und Wettbewerberanalysen

Produkt- und Wettbewerberanalysen

Formulierung der Nutzungsanforderungen

Formulierung der Nutzungsanforderungen

Formulierung der Nutzungsanforderungen

Warum sich UX Research lohnt

NutzerInnen besser verstehen, Risiken senken und Entwicklungskosten sparen

Warum sich UX Research lohnt

NutzerInnen besser verstehen, Risiken senken und Entwicklungskosten sparen

Warum sich UX Research lohnt

NutzerInnen besser verstehen, Risiken senken und Entwicklungskosten sparen

Lernen Sie Ihre NutzerInnen genau kennen

Verstehen statt vermuten: NutzerInnen kennen, Anwendungskontexte verstehen, Bedürfnisse herausarbeiten und dann passgenaue Produkte zur Verfügung stellen.

Datengestützte Entscheidungen

Datengestützte Entscheidungen

Interne Diskussionen, die auf persönlichen Meinungen basieren, können den Fortschritt behindern. Wir sorgen für datengestützte Entscheidungen und Priorisierungen.

Priorisieren Sie, was wichtig ist

Fokus statt Feature-Overload: Priorisierung und Fokus auf Features, die den NutzerInnen wirklich weiterhelfen.

Klarheit in der Roadmap: Ressourcen auf die größten Effekte lenken.


Fokus statt Feature-Overload: Priorisierung und Fokus auf Features, die den NutzerInnen wirklich weiterhelfen.

Klarheit in der Roadmap: Ressourcen auf die größten Effekte lenken.

Intelligenter bauen, weniger ausgeben

Reduzierter Entwicklungsaufwand durch frühzeitige und effiziente Konzentration auf relevante Themen. Fehler frühzeitig verhindern.

Arbeitsfläche mit mehreren Blättern, die mit bunten Haftnotizen beschriftet sind, und einer Hand, die eine Notiz beschreibt

Wir untersuchen reale Nutzungssituationen, Ziele und Hürden Ihrer NutzerInnen und verdichten die Erkenntnisse zu klaren Nutzungsanforderungen: Was das Produkt leisten muss, für wen, unter welchen Bedingungen und in welcher Priorität. So werden Einsichten zu umsetzbaren Entscheidungen.

Arbeitsfläche mit mehreren Blättern, die mit bunten Haftnotizen beschriftet sind, und einer Hand, die eine Notiz beschreibt

Wir untersuchen reale Nutzungssituationen, Ziele und Hürden Ihrer NutzerInnen und verdichten die Erkenntnisse zu klaren Nutzungsanforderungen: Was das Produkt leisten muss, für wen, unter welchen Bedingungen und in welcher Priorität. So werden Einsichten zu umsetzbaren Entscheidungen.

UX Research Prozess

UX Research Prozess

1

Kontextanalyse

Wir verbinden qualitative Einsichten (Aufgaben, Hürden, Kontext) mit quantitativen Analysen (Pfade, Häufigkeiten, Segmente) und sammeln Artefakte wie Screens, Prozessdokumente und Workarounds. So werden Evidenzen zu klaren, überprüfbaren Nutzungsanforderungen.

1

Kontextanalyse

Wir verbinden qualitative Einsichten (Aufgaben, Hürden, Kontext) mit quantitativen Analysen (Pfade, Häufigkeiten, Segmente) und sammeln Artefakte wie Screens, Prozessdokumente und Workarounds. So werden Evidenzen zu klaren, überprüfbaren Nutzungsanforderungen.

2

NutzerInnen verstehen

Wir machen Bedürfnisse, Motive und Ängste sichtbar. Durch Interviews, Beobachtungen und Datenanalysen erkennen wir Muster hinter dem Verhalten und übersetzen sie in klare Entscheidungen: welche Probleme wirklich zählen, welche Aufgaben Priorität haben und welche Lösungen einen spürbaren Unterschied machen.

2

NutzerInnen verstehen

Wir machen Bedürfnisse, Motive und Ängste sichtbar. Durch Interviews, Beobachtungen und Datenanalysen erkennen wir Muster hinter dem Verhalten und übersetzen sie in klare Entscheidungen: welche Probleme wirklich zählen, welche Aufgaben Priorität haben und welche Lösungen einen spürbaren Unterschied machen.

3

Wettbewerber und Benchmark

Wettbewerb und Benchmarks verdichten wir zu klaren Handlungsfeldern: Positionierung, Nutzen, UX, Muster und Lücken. Ergebnis: evidenzbasierte Empfehlungen, wo überholen, gleichziehen oder bewusst differenzieren.

3

Wettbewerber und Benchmark

Wettbewerb und Benchmarks verdichten wir zu klaren Handlungsfeldern: Positionierung, Nutzen, UX, Muster und Lücken. Ergebnis: evidenzbasierte Empfehlungen, wo überholen, gleichziehen oder bewusst differenzieren.

4

Definition des Nutzungskontexts

Aus systematischer Nutzerforschung entwickeln wir ein präzises Bild des Nutzungskontexts: Wer sind die AnwenderInnen, welche Ziele verfolgen sie, in welchen Umgebungen arbeiten sie und welche Einschränkungen prägen ihren Alltag. In Nutzungsszenarien, Personamodellen, Aufgabenmodellen und User Journeys verdichten wir Research-Erkenntnisse zu einem gemeinsamen Verständnis – so entstehen Lösungen, die zur echten Realität der NutzerInnen passen, nicht zu Annahmen.

4

Definition des Nutzungskontexts

Aus systematischer Nutzerforschung entwickeln wir ein präzises Bild des Nutzungskontexts: Wer sind die AnwenderInnen, welche Ziele verfolgen sie, in welchen Umgebungen arbeiten sie und welche Einschränkungen prägen ihren Alltag. In Nutzungsszenarien, Personamodellen, Aufgabenmodellen und User Journeys verdichten wir Research-Erkenntnisse zu einem gemeinsamen Verständnis – so entstehen Lösungen, die zur echten Realität der NutzerInnen passen, nicht zu Annahmen.

5

Nutzungsanforderungen formulieren

Aus echten Nutzungsszenarien, Personamodellen, Aufgabenmodellen und Userstories leiten wir klare, überprüfbare Anforderungen ab: Was das Produkt leisten muss, für wen, unter welchen Bedingungen und mit welcher Priorität. Jede Anforderung ist durch Research-Evidenz begründet und mit Akzeptanzkriterien versehen – so werden Entscheidungen transparent, Risiken sinken und Teams liefern fokussiert Mehrwert.

5

Nutzungsanforderungen formulieren

Aus echten Nutzungsszenarien, Personamodellen, Aufgabenmodellen und Userstories leiten wir klare, überprüfbare Anforderungen ab: Was das Produkt leisten muss, für wen, unter welchen Bedingungen und mit welcher Priorität. Jede Anforderung ist durch Research-Evidenz begründet und mit Akzeptanzkriterien versehen – so werden Entscheidungen transparent, Risiken sinken und Teams liefern fokussiert Mehrwert.

Kontextanalysen

Methodenmix - qualitativ und quantitativ

Kontextanalysen

Methodenmix - qualitativ und quantitativ

Fokusgruppen

Befragungen

Zwei Personen sitzen sich an einem Tisch gegenüber, eine Person hält einen Stift und ein Klemmbrett

Befragungen

Zwei Personen sitzen sich an einem Tisch gegenüber, eine Person hält einen Stift und ein Klemmbrett

Beobachtungen

Zwei Personen mit Schutzhelmen besprechen sich in einem Rohbau, während im Hintergrund weitere Personen an Rohrleitungen arbeiten.

Beobachtungen

Zwei Personen mit Schutzhelmen besprechen sich in einem Rohbau, während im Hintergrund weitere Personen an Rohrleitungen arbeiten.

Usability und UX Audit

Tagebuchstudien

Feedback Analysen

Gewinnen Sie neue Erkenntnisse mit einem ExpertInnen-Audit

Wir nutzen unser Fachwissen, um Ihr Produkt anhand der von Ihnen definierten Nutzermerkmale und Kontexte zu testen und zu bewerten. Unsere SpezialistInnen treten während der Bewertungen als Ihre NutzerInnen auf und liefern Erkenntnisse zur Verbesserung der Nutzererfahrung und Nutzerfreundlichkeit. Bei Bedarf können wir Ihr Produkt auch mit Konkurrenzprodukten vergleichen.

Person sitzt an Schreibtisch mit Computerbildschirm auf mehreren Designbüchern, schreibt in Notizbuch, auf Tisch bunte Haftnotizen und Laptop
Person sitzt an Schreibtisch mit Computerbildschirm auf mehreren Designbüchern, schreibt in Notizbuch, auf Tisch bunte Haftnotizen und Laptop
Person sitzt an Schreibtisch mit Computerbildschirm auf mehreren Designbüchern, schreibt in Notizbuch, auf Tisch bunte Haftnotizen und Laptop

Definieren des Nutzungskontextes

Modelle, die authentische Personae, Interaktionen und Aufgaben widerspiegeln.

Definieren des Nutzungskontextes

Modelle, die authentische Personae, Interaktionen und Aufgaben widerspiegeln.

Aufgabenmodelle

Flipchart mit Ablaufdiagramm zum Messprozess eines Analysegeräts in einem Büro mit Pflanzen und Schreibtischen im Hintergrund

Personae

Ein Laptopbildschirm zeigt ein Personamodell mit bunten Statistiken, Diagrammen und Texten

Personae

Ein Laptopbildschirm zeigt ein Personamodell mit bunten Statistiken, Diagrammen und Texten

Benutzergruppenprofile

Empathy Maps

User Journey Maps

Großes Plakat auf einem Holztisch mit einem User-Journey-Diagramm für eine umweltfreundliche App, umgeben von Notizblöcken, Stiften, zwei Kaffeetassen und einem Laptop

Produkt- und Wettbewerberanalysen

Deckt Produktstärken und -lücken auf und liefert Informationen zu Differenzierungs- und Benchmarking-Möglichkeiten.

Produkt- und Wettbewerberanalysen

Deckt Produktstärken und -lücken auf und liefert Informationen zu Differenzierungs- und Benchmarking-Möglichkeiten.

Produkt- und Portfolioanalyse

Hand hält orangefarbenen Notizzettel über einem Papier mit Skizzen für Benutzeroberflächen, im Hintergrund Laptop und weitere Papiere auf einem Tisch

Produkt- und Portfolioanalyse

Hand hält orangefarbenen Notizzettel über einem Papier mit Skizzen für Benutzeroberflächen, im Hintergrund Laptop und weitere Papiere auf einem Tisch

Competitive UX-Analyse

Frau sitzt an einem Schreibtisch mit zwei Monitoren, auf denen Webseiten und Tabellen geöffnet sind, und macht sich Notizen in einem Notizbuch

Web Screening

Hände tippen auf einer Laptop-Tastatur

Benchmark

Produktstrategieanalyse

Formulierung der Nutzungsanforderungen

Verwandelt Erkenntnisse in messbare Kriterien und richtet Entwicklungsprioritäten an verifizierten Nutzerzielen aus.

Formulierung der Nutzungsanforderungen

Verwandelt Erkenntnisse in messbare Kriterien und richtet Entwicklungsprioritäten an verifizierten Nutzerzielen aus.

IEC 62366-1 / Human Factors Engineering

Workflow- und Systemintegration

ISO 9241-210

Hand mit blauen Handschuhen hält ein Laborgerät mit mehreren Reagenzgläsern
Eine Person in medizinischer Schutzkleidung sitzt an einem Schreibtisch und arbeitet mit einem Tablet vor einem Monitor in einem Krankenhauszimmer.
Wand mit mehreren farbigen Haftnotizen, die verschiedene kurze handschriftliche Stichworte enthalten

IEC 62366-1 / Human Factors Engineering

Nach IEC 62366-1 identifizieren wir nutzungsbedingte Risiken und leiten daraus sicherheitskritische Anforderungen ab, um Anwendungsfehler zu vermeiden und die sichere, effektive Nutzung von Medizinprodukten zu gewährleisten.

Hand mit blauen Handschuhen hält ein Laborgerät mit mehreren Reagenzgläsern
Eine Person in medizinischer Schutzkleidung sitzt an einem Schreibtisch und arbeitet mit einem Tablet vor einem Monitor in einem Krankenhauszimmer.
Wand mit mehreren farbigen Haftnotizen, die verschiedene kurze handschriftliche Stichworte enthalten

IEC 62366-1 / Human Factors Engineering

Nach IEC 62366-1 identifizieren wir nutzungsbedingte Risiken und leiten daraus sicherheitskritische Anforderungen ab, um Anwendungsfehler zu vermeiden und die sichere, effektive Nutzung von Medizinprodukten zu gewährleisten.

Hand mit blauen Handschuhen hält ein Laborgerät mit mehreren Reagenzgläsern
Eine Person in medizinischer Schutzkleidung sitzt an einem Schreibtisch und arbeitet mit einem Tablet vor einem Monitor in einem Krankenhauszimmer.
Wand mit mehreren farbigen Haftnotizen, die verschiedene kurze handschriftliche Stichworte enthalten

FAQ

Funktioniert das in B2B und regulierten Branchen?

DSGVO und vertrauliche Daten?

Warum ist Kontext wichtig?

Qualitativ vs. quantitativ – wann was?

Vom Insight zum Impact

Research ist der Startpunkt. Wir übersetzen Erkenntnisse in Ideen und treffen frühe Designentscheidungen, bevor es in die Umsetzung geht.

Vom Insight zum Impact

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Loop.Lead.Love.

UX2B GmbH
Leutragraben 1 (JenTower)
07743 Jena, Deutschland

+49 (0) 3641 3163986
kontakt@ux2b.de

Alle Rechte vorbehalten. © UX2B GmbH 2026

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